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David Beyer erzählt über Kurioses und Interessantes, das ihm in seinem Leben begegnet.

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Subway bald auch in der U-Bahn?

Und mal wieder ein Foto.

Subway verbreitet sich ja immer mehr und öffnet ständig neue Filialen. Aber was ich die Tage gesehen hab, war mir für einen großen Konzern wie Subway dann doch etwas neues ...


Eine mobile Subway-Verkaufsstelle im Würstelstand-Design! Gesehen letzte Woche in Heidelberg am Bismarckplatz beim Eingang vom Woolworth.
9.8.06 03:24


Rost auf dem Rost

So, mal wieder etwas Text ...

Gestern beim Grillen kamen mal wieder die Unterschiedlichkeiten der Deutschen Sprache raus. Da wir etwas unorganisiert waren und zum Grillen eigentlich (wie schon öfters mal ) keinen Grill hatten, galt es sich anderweitig zu behelfen. Wir brauchten also einen Rost aus einem Backofen, den wir über die Feuerstelle platzieren wollten, um darauf das Fleisch dann zuzubereiten.

Natürlich kam es dabei mal wieder zum obligatorischen sprachlichen Nord-Süd-Konflikt, als es um die Aussprache des schönen Wortes „Rost“ ging. Während ich das Wort in dieser Bedeutung anders ausspreche als den „Rost“ bspw. an einem alten Auto (den aus dem Backofen als Rōst – also mit langem o – und den am Auto als Rost mit kurzem o), kannten die Leute nördlicher Herkunft da keinen Unterschied und spachen beides als Rost mit kurzem o aus.

Auch in meinem Dialekt haben die beiden Wortbedeutungen jew. eigene Ausdrücke. So heißt der aus dem Backofen – wie auch der aus dem Bett – da „Rouschd“, während der an Metallen „Roscht“ genannt wird (extra heute nochmal an Oma und Mutter getestet ).

Unterschiedliche Ausdrücke im Dialekt für ein im Hochdeutschen mehrfach belegtes Wort habe ich auch schon an anderer Stelle bemerkt: So heißt die Birne zum Essen bei mir Dialekt „Bäär“, während die Glühbirne „Bärn“ genannt wird. Hierbei denke ich aber, dass der Ausdruck für die Frucht die eigentlich richtige Dialektform ist, während der Ausdruck für die Glühbirne einfach eine dem Dialekt angepasste Aussprache des hochdeutschen Wortes ist.

So, und jetzt wird’s interaktiv:
Nutzt die wunderbare Kommentar-Funktion und sagt, wie Ihr denn die ganzen Röste aussprecht oder gebt andere interessante Beispiele, wenn Ihr welche habt. Haut rein, ich bin gespannt und zähl auf Euch!
29.7.06 22:26


Sweet like Chocolate

OK, ich glaube so langsam, das Ganze wird zum Fotoblog.

Aber nun:
Es ist endlich passiert! Die Vorliebe der Frauen zur Schokolade und deren exzessive Benutzung von Mitteln die etwas für ihre Schönheit tun sollen wurde endlich in einem bahnbrechenden Produkt kombiniert ...


Gesehen die Tage im Müller-Drogeriemarkt in der Bahnhofstraße in Heidelberg (beim Bauhaus). Da bekommt doch tatsächlich „Spannung, Spiel und Schokolade“ eine ganz neue Bedeutung!
23.7.06 23:05


Bären-Marke

Es war ja immer schon klar: Erst nach dem Tod kommt der Ruhm und die richtige Vermarktung! Beim obligatorischen Sommerloch-Tier (wir erinnern uns an Alligatoren in öffentlichen Gewässern und derlei in den letzten Jahren) ist das natürlich nicht anders ...


Gesehen am Spielwarengeschäft an meiner Straßenbahnhaltestelle. Wer sich sein persönliches Exemplar für unglaublich billige 79 € sichern will, sollte die Linie 2 nehmen und bis zur „Jakobsgasse“ fahren oder – für die Nicht-Heidelberger – (06221) 840630 anrufen.
8.7.06 17:32


Oh yes, wait a minute Mister Prospektverteiler ...

Wisst Ihr, was desillusionierend ist? Wenn man was schreibt und hinhängt und es dann offensichtlich der Angesprochene nicht mal liest!

Bei mir war es vor einiger Zeit so, dass ich immer weniger Prospekte und kostenlose Zeitungen im Briefkasten hatte. Da ich das Zeug aber immer gerne zum Frühstück lese, hat mich das etwas genervt. Also hab ich die Sache mal beobachtet und gemerkt, dass die Dinger schon noch weiter bei uns am Haus ankamen, aber nicht den Weg in meinen Briefkasten fanden (Bei einigen Nachbarn steckte was drin; bei mir nicht!). Ich hab’s darauf geschoben, dass um mich rum lauter „Bitte keine Werbung“-Briefkästen sind und man mich daher wohl irgendwie übersehen hat. Naja – dacht ich mir –, dann schreibst Du halt hin, dass Du des Zeug willst. Dann werden sie’s vielleicht begreifen! Ein Mann – ein Wort und ein Paar Tage später sah mein Briefkasten so aus:


Und was passierte in den nächsten Tagen nach Anbringung dieses schönen Hinweises? Ich bekam noch weniger Sachen reingeschmissen als davor!
Die werten Verteiler haben wohl nur registriert, dass da was dransteht und intuitiv nichts reingeschmissen! Ich überleg ja noch, ob ich den Hinweis nicht einfach textlich etwas einfacher hätte gestalten sollen. „Alles do noi!“ wäre da nur eine meiner Ideen.

Aber da ich in den letzten ein, zwei Wochen doch eine Besserung festgestellt hab, hab ich doch noch die Hoffnung, dass meine Nachricht an die verteilende Welt noch gelesen wird und lass diese jetzige Botschaft mal noch in ihrer momentanen Form dran – und sei’s nur wieder mal zu Beobachtungszwecken.
3.7.06 19:38


Feldmeister

Man mag ja nicht glauben, was das Uni-Bauamt wieder für einen Kram zusammenstrickt! Jetzt wurden im Neuenheimer Feld doch nacheinander tatsächlich alle Wege von der Straßenbahnhaltestelle „Bunsengymnasium“ aus zum Platz vor der Mensa und dem Theoretikum wegen irgendwelcher Bauarbeiten gesperrt. Man muss jetzt komplett um’s gesamte KIP (INF 227) drumrumlaufen, um das kleine mehrfach gesperrte Stück zu überwinden (das KIP selbst haben sie jetzt auch als Durchgang abgeschlossen, nachdem da am Montag alle durch sind!). Und da auch der Weg rechts ab zur Chemie aufgrund der Bauarbeiten nicht mehr da ist, kann man nicht mal mehr da rum, wenn man z. B. Richtung OMZ (INF 350) oder UB (INF 368) will. Um zu letzteren rechtzeitig und ohne Riesen-Umweg zu gelangen, muss ich jetzt also eine Haltestelle weiter mit der Straßenbahn zum „Technologiepark“ fahren.

Was für ein Krampf! Das hätte man doch sicher besser terminieren oder entzerren können, so dass nicht gleichzeitig alle Wege gesperrt sind.
21.6.06 22:38


Auto, Motor und Katz

Manchmal darf man sich einfach durch nichts aus der Ruhe bringen lassen, wenn es darum geht, ein gemütliches Plätzchen zum Entspannen zu suchen ...


Diese „Parkplatzkatze“ lag vor ein Paar Wochen samstags Nachmittags seelenruhig auf einer Freifläche zwischen parkenden Autos auf dem Rathausparkplatz in Viernheim.
19.6.06 04:05


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